Die Kunst die richtigen Fragen zu stellen, die mich auch wirklich gesund machen, durfte ich erst mühsam lernen.
Mein Verstand wollte immer alles genau wissen.
Er wollte verstehen, was die Welt im Innersten zusammen hält.
Immer wieder hat er alles hinterfragt und immer wieder “Warum” gefragt.
Selbst als er wusste, dass es krank macht und warum es krank macht, konnte er nicht damit aufhören.
 
Erst als ich mein Gleichgewichtssystem genährt habe, mein Immunsystem geschult und meinen Körper gestärkt habe, ist mein Geist zur Ruhe gekommen.
Erst dann konnte ich meine schöpferischen Ideen auch ins Handeln umsetzen.
Erst dann konnte ich, ich selbst sein und musste nicht mehr als Schmetterling jede Blüte beschnuppern und bei allem mitmachen wollen.
(Das wird auch Scanner-Persönlichkeit oder “hypersensibel” genannt.  )
 
Dadurch ist mein Körper endlich gesund geworden und fällt nicht mehr in die Kategorie “therapieresistent”. Es ist schon herrlich, wenn ich den Körper jetzt nach vielen Jahren endlich als richtig gesund erfahre. Sowohl physisch wie auch psychisch
 
Heute bleibe ich auf meinem Weg und setze meine Ideen gemeinsam mit anderen in die Tat um.
Dafür habe ich das Studiennetzwerk für integrative Medizin gegründet.
 

Wir wollen es gemeinsam schaffen, dass immer mehr Menschen ihren Weg zur Gesundheit finden.

Wir geben im Studiennetzwerk für integrative Medizin das weiter, was wir auf unseren teilweise dramatischen Wegen gelernt haben und natürlich immer noch lernen, denn das Lernen ist nie zu Ende.

 
Wir lernen von deinen Fragen, weil du uns herausforderst Antworten zu finden, um dir die bestmögliche Unterstützung zu geben, damit du gesund bleiben und werden kannst.
Da das Wissen und die Fähigkeiten des Einzelnen Grenzen haben, wird bei uns Zusammenarbeit groß geschrieben.
Wenn der Einzelne an seine Grenzen kommt, geht deine Frage in unsere Netzwerke (zu Ärzten, Heilpraktikern und Forschern), so dass wir schnelle Antworten für dich finden.
 
 
Wir freuen uns auf deine Fragen
Stelle sie an deinen Mentor des Studiennetzwerks, denn er/sie ist dein erster Ansprechpartner. Du unterstützt ihn/sie mit deinen Fragen bei seinem Lernprozess und entlastest die Netzwerkadministration, damit wir keinen großen Verwaltungsapparat brauchen und alle stark machen.
Hier findest du mehr dazu

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