Es gibt so viele gute Forscher.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der sehr einseitige Weg der CO2-Minimierung wie ihn die Politik gerade geht, sinnvoll und zielführend ist, um mit den Auswirkungen des Klimawandels umzugehen.

Die Weisheit der Natur lehrt uns Zusammenarbeit.
Der Klimawandel ist entstanden, weil der Mensch die Weisheit der Natur nicht verstanden hat und ihr Gleichgewicht zerstört hat.
Weitere Aktionen, die über Besserwisserei und Gerechtigkeitsstreben das Ungleichgewicht immer mehr zementieren, sind nicht sinnvoll und dem Erhalt der Menschen nicht dienlich.

Es gibt mittlerweile ganz viel Wissen über die Gleichgewichtssysteme unserer Welt und wie sich Gleichgewicht wieder herstellen lässt.
Wenn wir dieses Wissen zusammen bringen, werden Alternativen sichtbar werden.

Bringe dein Wissen und deine Erfahrungen mit ein, wie wir als Menschen und wie die Natur wieder in ihr Gleichgewicht kommen kann.
Lasst uns gemeinsam viele Antworten auf diese Frage finden, so dass wir als Menschen erkennen, dass wir die Wahl haben und es an unserer Entscheidung hängt.

Schritt 1: Bei sich selbst anfangen!

So wie wir mit unserem Körper umgehen, so gehen wir auch mit der Natur um.

Nutze dafür die Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin!

Schritt 2: Bringe wichtige Grundsätze für eine gesunde Energiepolitik in deine Lieblingspartei ein

Beim Thema Energiepolitik ist mir wichtig, dass auf folgende Dinge geachtet wird:

  • auf die Stabilität.
    Durch den aktuellen Ökotripp wird die Stabilität der Energieversorgung gefährdet, wenn ich den beiden Herren glaube, deren Wissen sich für mich sehr fundiert anhört:  https://youtu.be/NB69EIzGVoU
  • auf die Freiheit.
    Die Möglichkeiten neuer Energiequellen sollten nicht durch die Grenzen des Verständnisses von Politikern festgelegt werden.
    Ein Beispiel:
    Mein nächstes Auto soll mit „Freier Energie“ fahren.
    Ich weiß, dass es physikalisch möglich ist, auch wenn ich nicht der Techniker bin, der es bauen kann.
    Ich möchte, dass diese Forschung und solche Startups genauso gefördert werden, wie andere Energieformen, die dem Laien leichter verständlich gemacht werden können, wie z.B. Wasserstoff- oder Windenergie.
  • auf die Balance.
    Es sollten nicht einzelne Energiearten gefördert werden, weil die Lobbyverbände besonders aktiv sind und schöne Prospekte basteln.
    Die Politik sollte einen Raum schaffen, in dem jede Innovation einen Platz findet, auch wenn wir sie heute noch nicht kennen.
  • auf die Verlässlichkeit.
    Die Politik sollte ihre Entscheidungen nicht nach Bauchemotionen hin und her flattern lassen
    Ein Beispiel:
    Erst werden Dieselautos steuerlich gefördert. Dann als größte Umweltsünder aus den Städten verbannt.
  • auf das ökologische Gesamtpaket.
    Bei Entscheidungen zur Förderung sollte der gesamte ökologische Fußabdruck berücksichtigt werden.
    Ein Beispiel:
    So ökologisch schön ein Elektroauto für den Stadtverkehr aussieht, so kritisch ist es für
    die Erzeugung der Batterien: https://youtu.be/b0kN81HW8t8
    und das Recycling: https://youtu.be/XkngG0SmL8E
  • auf Integration.
    Vielfalt ist hervorragend. Die Politik sollte ein Zusammenwirken der einzelnen Ausrichtungen und Hersteller unterstützen, so dass z.B. das Recycling der Batterien leichter wird, weil nicht jeder seine Extrawurst kocht.
    Ein Beispiel:
    Die Vielzahl der verschiedenen Mobilfunkantennen ist eine Fehlentscheidung der Politik, die dazu geführt hat, dass jetzt jeder Anbieter seine eigenen Masten hinstellt. Die Auswirkungen auf die Umwelt, das Stadtbild, die Netzabdeckung und die dadurch erhöhte gesundheitliche Belastung durch Elektrosmog können wir jetzt als Ergebnis sehen.
  • auf Klarheit.
    Die Politik sollte Visionen haben, damit Entscheidungen danach ausgerichtet werden können.
    Wenn der Kopf nicht klar und ohne Visionen ist, wird der Körper vom Bauch gesteuert.
    Übertragen heißt das:
    Wenn die Politik nicht klar und ohne Visionen ist, wird der Staat von der Wirtschaft und der Angst und den Bedürfnissen der Bevölkerung gesteuert.
  • auf die Selbstverantwortung
    Die Klimaaktivisten, die jetzt auf die Straße gehen, sind auf die Erde gekommen, um das möglich zu machen, was sie sich wünschen.
    Deshalb tragen sie diesen Schmerz. Die Politiker sind nicht dazu da, ihnen ihre Verantwortung abzunehmen und ihre Probleme zu lösen.
    Die Politik sollte einen Weg finden, die Menschen von der Straße zu holen, und sie in Verbindung bringen mit Forschungseinrichtungen, in denen sie jetzt schon ihre Ideen für eine neue Zukunft erarbeiten und ausprobieren können.
    Die Politik sollte Startups den Weg erleichtern und bürokratische Hürden und Einschränkungen abbauen.
  • auf die Einbeziehung der Bevölkerung für eine starke Mitte
    Wenn es Stimmen gibt, die unzufrieden mit dem Konzept sind, dann zeigen sie die Punkte, wo wir genauer hinschauen können, ob der andere seine Selbstverantwortung oder ob die Grundsätze von Freiheit, Selbstbestimmtheit und Gesundheit durch das Konzept missachtet wurden.

 

Schritt 3: Bringe deine Ideen und Visionen ein

2 Kommentare

  1. Was hilft beim Klimawandel?
    Meine Antwort:
    Sich nicht mit dieser „Fiktion“ befassen!
    Denn es ist mittlerweile offenkundig, dass der „Menschen gemachte“ Klimawandel nicht real ist, er existiert nur in den Köpfen der Politiker!

    Antworten
    • Hallo Thomas, ich weiß. Nur wegschauen hat noch nie ein Problem gelöst.
      Hast du Lust mit uns Wege zu finden, wie wir diese Ideen aus den Köpfen der Politiker bekommen?
      Wie befinden uns gerade mitten im Klimawandel = Dem Wandel unseres Miteinanders, also unseres zwischenmenschlichen Klimas.
      Und dazu gehört es, in seiner Mitte zu stehen und die Dinge anzusprechen, die uns bewegen und gemeinsam Lösungen zu finden.
      Ich freue mich, dass du dabei bist und so engagiert mit uns diskutierst. 🙂
      Liebe Grüße,
      Dara

      Antworten

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