Yoga hat für mich früher nicht gepasst. Bis ich mich für meinen eigenen Yoga-Weg entschieden habe.

von Gudrun Dara Müller (Heilpraktikerin), Selbstheilungsberatung

Macht ihr euren Weg auch zu eurem Yoga? Oder ist Yoga für euch etwas, wo ihr zur Yoga-Stunde geht?

Dass die Bewusstwerdung wichtig für unseren Weg zur Gesundheit ist, wusste ich schon lange.
Doch die Umsetzung funktionierte bei mir nicht so, wie die Theorie es uns erzählt.
Mein Körper schien anders zu sein, als der Körper der Asiaten, von denen die meisten Lehren stammen.
Mein Leben ist schließlich auch ein anderes.

Es gibt viele Yoga-Schulen, die uns den Weg in die ideale Balance lehren wollen.
Doch meinen Körper in Verrenkungen zu bringen, zu denen er keine Lust hat und sich dann mit Schmerzen meldet, war nicht mein Weg.
Wenn ich mich auf die langsamen Bewegungen, wie sie im Tai Chi gelehrt werden, einstellen wollte, dann habe ich gemerkt, mein Körper will richtige effektive zielorientierte Bewegung und keine Schattentänze, die für das Ausfüllen von Langeweile passen.
Es erzeugte Ärger in meinem Körper, wenn ich ihn dazu zwingen wollte. Also schien es gesünder, es nicht zu tun.
Zu anderer „verordneter“ Bewegung ließ sich mein Schweinehund auch nicht zwingen. Er will Freude haben und leben, aber nicht herumgezerrt werden.
Er wollte von mir als Partner angesehen werden und mitbestimmen dürfen.
Doch bis wir uns gegenseitig verstehen und miteinander kooperieren konnten, war es für mich ein langer Weg, der viele Tools brauchte.
Diese Tools möchte ich euch gern weiter geben, damit ihr den Weg der Bewusstwerdung auch einfach und effektiv gehen könnt.
Ich bin der Yoga-Fee Janina Witt sehr dankbar, dass sie mich auf meinem ganz eigenen Yoga-Weg begleitet. 🙂

Im folgenden Video stelle ich euch die Tools kurz vor, die mich auf meinem Yoga-Weg unterstützen.

Mache dir bewusst, wo dein aktueller Yoga-Weg noch nicht ideal ist und nimm mit uns Kontakt auf.
Wir geben unser Wissen und unsere Erfahrungen gern weiter.

Kontakt aufnehmen – So einfach geht es

  1. Der Weg des Yoga ist der Weg der Achtsamkeit. Werde dir bewusst, welcher deiner Freunde oder Bekannten dich mit unserem Netzwerk verbunden hat und sprich ihn an. Er/Sie ist dein Mentor des Studiennetzwerks und öffnet dir die Türen in unsere Welt der unendlichen Möglichkeiten.
  2. Komm zu unseren Netzwerktreffen den Schweinhund-Partys. Dort leben wir es in Gemeinschaft vor.
    Hier findest du die Orte und Termine
  3. Komm zu unseren Workshops, in denen wir unser Wissen weiter geben.
    Hier findest du die Orte und Termine
  4. Du hast den Vortrag verpasst oder die Termine passen für dich nicht?
    Lass dir von deinem Mentor einen Empfehlungslink für unsere Online-Sprechstunde für den Verstand geben.
    Dort hast du Zugriff auf alle Vorträge der letzten Jahre und kannst Antworten auf viele Fragen finden.
  5. Gibt es den Kommentarblock.
    Achtung: Dieser ist öffentlich sichtbar. Wenn du nur privat eine Antwort möchtest, schreibe PRIVAT vor deinen Kommentar.

2 Kommentare

  1. Das Nirvana ist für mich kein anstrebenswertes Ziel. Ich bevorzuge die Christuskraft in uns selbst, also einen Urchristlichen Weg. Die Körperübungen mögen ja gut sein, aber der geistige Weg dahinter? Wir öffnen uns damit einem anderen Weg. Leider gibt es kaum Aufklärung über Unterschiede am Weg

    Antworten
    • Hallo Johann, ich habe keine Ahnung, was die alten Asiaten mit diesem Begriff meinen und wohin sie auf dem Weg waren.
      Das Bild des Aufgerichtetseins, indem alle Chakren offen sind und das Leben fließt, ist für mich ein Ziel.
      Das ist unabhängig davon, welchen Weg die alten Asiaten gegangen sind.
      Ich kann es mir anschauen und ausprobieren. Das heißt aber nicht, dass ich es genau so machen muss. Ich kann davon lernen, was für mich passt und das im Leben umsetzen.
      Die Christuskraft und meine innere Verbindung mit Jesus ist das, was mich auf meinem Weg führt.
      Ich geh deshalb aber keinen urchristlichen Weg, sondern such mir auch dort aus, was für mich passt und was ich auf meinem Weg leben will.
      Denn das was ich lebe ist MEIN Leben! Das kann mir niemand vorleben, noch kann es jemand abkopieren. Jeder hat seinen eigenen Weg.
      Nicht alles, was Jesus vorgelebt hat, wenn es denn stimmt, was in der Bibel steht, ist für mich zum Nachahmen gedacht 😉
      Das gilt auch für viele andere meiner Lehrer. Einigen war es wesentlich mir zu zeigen, wie man es nicht macht. 😉
      Liebe Grüße, Dara

      Antworten

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