Die Auswirkungen von Fehlern im Genom

Diese hatten wir bereits hier im letzten Beitrag besprochen.
Außerdem hatten wir nach Wegen Ausschau gehalten, was unter Beachtung der Qualitätsregeln des Studiennetzwerks für integrative Medizin möglich ist.
Wir verzichten im Studiennetzwerk auf jegliche Mittel, die Krankheiten therapieren oder Risiken und Nebenwirkungen von Krankheiten haben.
Wir empfehlen nur Mittel aus dem Wellness-Bereich, die dich in eine Wohlfühlbeziehung zu deinem Körper bringen.

Diese Wege wollen wir gemeinsam weiter erforschen, um die Grundbausteine zu erkennen, die für eine Immunität wichtig sind.

Wie lässt sich eine Regulationsstörung im Genom erkennen?

Mein SCIO-Gerät sagt es mir

Die Welt ist digital und SCIO kann sie lesen und das Feld so beeinflussen, dass es erkennen kann, wie das Körper-Geist-Seele-System auf einzelne Substanzen und das Leben reagiert.
Wogegen reagiert der Mensch / das Tier in diesem Moment allergisch?
Was blockiert ihn und führt Zellen in die Erstarrung und Überforderung?

Das lässt sich sowohl in der Praxis als auch online über das Quantenfeld messen.

Im Bild ist mein Genom am 09.01.2020 zu sehen.

Der erfahrene SCIO-Therapeut wird die Regulationsstörung erkennen.
Jeder Reparaturversuch von SCIO hatte nur noch mehr Fehler im Genom sichtbar gemacht.

Ich war also herausgefordert, einen Weg aus der Situation zu finden.

Wie kann ich die Regulationsstörung im täglichen Leben erkennen?

Durch das Modell der 5 biologischen Naturgesetze

konnte ich erkennen lernen, dass ich oft über lange Zeit in unbewussten Stressphasen (CA-Phase) hänge und es dann zu entsprechenden Regenerationssymptomen (PCL-Phase) kommt. Deshalb habe ich mich bei der Erforschung des Modells auf die Prävention fokussiert, die von meinem Lehrer als unmöglich eingestuft wurde.

Insbes. die Konstellationen der „Revierbereiche“ zeitnah zu erkennen und zu beenden, ist in der aktuellen Situation wichtig, da diese mit den typischen Covid-Symptomen in Zusammenhang stehen.
Z.B. führt eine unbewusste unterdrückte aggressive Konstellation (erkennbar am immer Frieden haben wollen) kombiniert mit einer unbewussten mythomanischen Konstellation (erkennbar am verstanden werden wollen) zu den typischen migräneartigen Kopfschmerzen oder eine unbewusste autistische Konstellation (erkennbar am positiven Stress) zu Kratzen im Hals.

Ganz besonders das Training im Studiennetzwerk für integrative Medizin ist für mich dabei wertvoll, da das direkte Feedback der anderen mir Hinweise gibt, ob ich in meiner Selbstverantwortung bin, die im selben Gehirnbereich gesteuert wird.

Wenn du in meinen Schulungen dabei warst, weißt du, dass es eine Website gibt, auf der ich die Forschungen zur Frage „Wie ist Prävention nach dem Modell der 5 biologischen Naturgesetze möglich?“ zusammengefasst habe.
Wenn du dich auf der Seite FindeWissen.de im Mitgliederbereich anmeldest, kommst du über diesen Link zur Seite mit der Erklärung des Modells der 5 biologischen Naturgesetze eingebettet in eine integrative Medizin.

Wenn du noch nicht Mitgestalter bist, dann sprich deinen Mentor an und lass dir von ihm seinen Partnerlink für deine Mitgliedschaft im Studiennetzwerk geben.

Erkenntnisse aus dem letzten Treffen

Oda Meubrink erzählte von Forschungen, die zeigen, dass das Schmerzzentrum und das Trauerzentrum an derselben Stelle im Gehirn liegen.
Schmerzen gibt es nicht an der konkreten Stelle im Gewebe, sondern sie sind immer eine Folge der Wahrnehmung im Gehirn.

Das Trauerzentrum im Gehirn kennen wir durch das Modell der 5 biologischen Naturgesetze.
Es sind die Gehirnschalter der postmortalen Konstellation.
Wenn die Annahmen stimmen, dann kann es nur dann Schmerzen geben, wenn die Waage der Revierbereiche gekippt ist, d.h. wenn wir nicht in unserer Selbstverantwortung sind. 

Diese Annahme erklärt, wieso ich damals nach vielen Jahren starken Schmerzen nach einem Reikikurs nur die Hände auf den Bauch legen brauchte und dann waren die Schmerzen weg. Trotz der immer noch existenten „Baustelle“ im Inneren.

Das wirft die Frage auf, wie es Oda Meubrink geschafft hat, dass SCIO keinen Fehler im Genom angezeigt hat, obwohl sie an dem Tag Schmerzen hatte.
Meine Hypothese:
SCIO zeigt ein fehlerfreies Genom, wenn der Mensch energetisch mit mir auf einer Augenhöhe ist und sein „Ich bin“ so stabil ist, dass er sich nicht in seinem Selbstwertgefühl erschüttern lässt, nur wenn SCIO erzählt, in welchen Zellen der Haussegen noch schief hängt.
Diese Hypothese werden wir den nächsten Wochen weiter erforschen.
Wenn das so ist, sollte es sehr einfach möglich sein, den Abschluss des Bachelors zu erreichen.

Weiter offen ist, ob es eine Super-Immunität geben kann oder ob es nur die Idee einer megalomanen Konstellation ist. Ein weiterer wichtiger Hinweis ist dazu noch gekommen: Die lange Dauer der konfliktaktiven Phasen hat einen Ressourcen-Mangel als Ursache. Das zeigen sowohl unsere Vitamin-D-Forschungen als auch unsere Hanf-Forschungen und Transferfaktor-Forschungen.
Die Forschungsergebnisse des neuesten Forschungsprojekts des Studiennetzwerks zeigen, dass es dort vor allem um die Biophotonen geht. Dazu wird es mehr in den nächsten Beiträgen geben.

Von der postmortalen Konstellation wissen wir, dass der dahinterliegende Konflikt ein Revierkonflikt (männlich) oder eine sexuelle Frustration (weiblich) ist.
Sexuell erinnert an das Chromosom 23. Scio hat uns bei Oda gesagt, dass wir den Fokus darauf richten sollen.
Bis zum nächsten Mal erforschen wir, wie wir unser Chromosom 23 in Balance bringen können.

Bei Frustration fällt mir außerdem ein, dass sie laut meinem Human Design genau dann entsteht, wenn ich nicht mich selbst lebe, sondern in Suchtmuster gefallen bin.

Wie kann ich meine zugrundeliegende genetische Matrix erkennen?

Das Modell des Human Designs macht es möglich

Durch das Modell habe ich es gelernt, meine Suchtmuster im täglichen Miteinander zu verstehen und zu erkennen.
Ich habe gelernt, wie ich gute Entscheidungen fällen kann und wieso andere, einen anderen Weg haben und brauchen, um Entscheidungen zu treffen.
Ich habe gelernt, wie Frust in meinem Leben entsteht und was meiner Seele wichtig ist.

Wenn du in meiner Praxis oder in meinen Schulungen dabei warst, weißt da, dass es eine Website gibt, auf der ich die Forschungen zur Frage „Wer bin ich?“ zusammengefasst habe.
Wenn du dich auf der Seite FindeWissen.de im Mitgliederbereich anmeldest, kommst du über diesen Link zur Seite mit der Möglichkeit dir dein eigenes Design auszulesen und es zu interpretieren.
Du findest dort auch die Möglichkeit, dir eine persönliche Auswertung zu bestellen.

Wenn du noch nicht Mitgestalter bist, dann sprich deinen Mentor an und lass dir von ihm seinen Partnerlink für deine Mitgliedschaft im Studiennetzwerk geben.