Wir befinden uns auf dem Weg zu einem gesunden Lifestyle

der die Basis unserer Gesundheitsversicherung wird.
Eine Einführung in die Grundlagen unseres Weges findest du auf der Startseite dieser Plattform.

In der vergangenen Woche haben wir die Grundlagen im Gehirn gelegt

Wir haben festgelegt und geübt, wie wir unseren Körper im Hier und Jetzt führen und das Seelenverkörperungsprojekt leiten.
Diese Strategie vertiefen wir in dieser Woche und wenden sie auch in Zukunft weiter an.
Sie ist die Basis unseres gesunden Handelns.

Aufgabe in dieser Woche: Lerne in 4 Schritten, alles mit den Augen der Liebe zu sehen und deinen Schmerz im Licht aufzulösen

1. Das Verständnis der Vergangenheit öffnet den Weg in die Zukunft

Unsere Motivation bestimmt unsere Wahrnehmung.
Mit dem Standpunkt, den wir einnehmen, erschaffen wir unsere Wirklichkeit, die unser Gehirn in unser Bewusstsein spiegelt.

Beispiele aus der Vergangenheit:

  • Wenn es mir Freude macht, Probleme zu lösen. Dann erzeuge ich eine Welt voller Probleme, die gelöst werden wollen.
  • Wenn es mir Freude macht, Menschen gesund zu machen oder zu heilen. Dann erzeuge ich eine Welt voller Kranke.
  • Wenn es mir Freude macht, Sicherheit zu geben. Dann erzeuge ich eine Welt voller Unsicherheit.
  • Wenn es mir Freude macht, zu lernen und Erkenntnisse zu gewinnen. Dann erzeuge ich eine Welt, in der ich diese Erfahrungen machen kann.
  • Wenn ich zu einer großen Feldstudie für Ansteckung und Vererbung aufrufe, wie Ende 2019 geschehen. Dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass ganz viele Seelen Lust haben, dabei mitzumachen.
  • Wenn ich etwas verurteile, dann nehme ich einen festen Standpunkt dazu ein. Ich brauche dann ganz viel Energie, um diesen Standpunkt immer wieder zu manifestieren. Da das Leben frei fließen will, ziehe ich immer wieder Schicksalskräfte an, die den Standpunkt angreifen. 

Wenn wir erkennen, dass wir selbst die Ursache unserer Erfahrungen sind, werden wir handlungsfähig und können uns neu entscheiden.

Meine Motivation ist die Gestaltung eines Lebens, in dem es mir gefällt und das ich gern lebe.
Meine Motivation ist das gemeinsame Schaffen und unsere Freude beim Betrachten der Schöpfungen.

Ich entscheide mich, alles ohne Bewertung zu betrachten und damit eine Welt voller Möglichkeiten zu schaffen.
Dir fehlt noch eine Möglichkeit in deiner Welt?
Ich habe viele davon und öffne dir gern die Tür.

Ich entscheide mich, die Menschen zu unterstützen, die die Welt meiner Träume mit mir gemeinsam gestalten wollen.
Eine Welt, die ein gesünderer und glücklicherer Ort ist, und in der die gegenseitige Unterstützung die bestbezahlte Berufung ist.

Schmerzen verzerren die Wahrnehmung

Das spiegelt sich mit der Zeit immer mehr im Körper.
Meine Weitsichtigkeit ist entstanden, weil ich ganz viel Energie und Hoffnung in Zukunftsprojekte gesteckt habe, die noch nicht reif waren.
Ich habe mich damit von dem Schmerz abgelenkt, für den ich im Hier und Jetzt noch keine Lösung gefunden hatte.
Ich hatte das Hier und Jetzt genutzt, um Lösungen für die Zukunft zu erarbeiten, die mir Hoffnung geben.

Ich entscheide mich, ab jetzt konkrete Lösungen und einen neuen Blickwinkel für das Hier und Jetzt zu finden, der den Schmerz erlöst und mich handlungsfähig macht.
Ich habe Hoffnung auf die Macht meines “Ich bin” im Hier und Jetzt im Machtbereich meines Körpers.

2. Der achtsame Schritt in der Präsenz im Hier und Jetzt

Ich fasse den Beschluss, hinzuschauen und den Schmerz anzuschauen, der meine Energie bindet und mich von dem abhält, was ich leben möchte.
Ich finde einen Blickwinkel, der mich erkennen lässt, wie ich ihn mir selbst erschaffen habe, so dass ich in die Macht komme, die Ursachen ändern zu können.

Inspirationen, die sich aus den persönlichen Erfahrungen dieser Woche ergeben:

  • Als ich ins Bett gegangen bin, habe ich meinen Fokus auf meine Fingerkuppen gerichtet, da sie sich seit ein paar Tagen merkwürdig anfühlen, als wenn sich dort eine Schicht Hornhaut ausbildet oder sich die Seele zurück gezogen hat. Das war verbunden mit Ängsten, so nach dem Motto: Was ist, wenn in der Operation der Nerv verletzt wurde?
    Ich habe mich beruhigt mit: “Alles lässt sich regenerieren. Wir sprechen morgen mit der Osteopathin und übermorgen mit dem Arzt darüber.”.
    Dann fängt mein Arm mitten in der Nacht so stark an zu schmerzen, dass ich mental nicht mehr rankomme.
    Da ein paar Kapseln 4LIfe-Plus den Schmerz beruhigen, weiß ich, dass meine Seele verletzt wurde, weil ich sie nicht geschützt hatte.
    Mit 4Life-BCV bringe ich das Wasser in Bewegung, so dass die Ursache sichtbar werden kann.
    Ich frage, ob der Schmerz mir gehört und bekomme als Antwort: Nein, er gehört anderen.
    Ich frage: Was ist die Resonanzfläche in mir, die diesen Schmerz anzieht?
    Dabei wird mir bewusst, dass ich anstatt direkt meinen Impulsen zu folgen, ganz viel Zeit und Energie verwendet habe, um die “richtigen” Worte zu verwenden. In dem Bewusstsein, dass es eine Tretmine ist, die ich anspreche und die den anderen verletzen könnte.
    D.h. meine Finger zeigen mir, dass ich Hornhaut aufgebaut habe, weil ich ganz viel Fingerspitzengefühl dabei entwickeln wollte.
    Wie könnte ich es anders sehen?
    Meine Lösung: Die Tretminen sind das Geschenk, das wir gefordert haben, damit endlich Veränderungen passieren.
    Ich entscheide mich, in Zukunft das Geschenk zu empfangen und weiterzugeben.
  • Der Satz “Du mit deinen Theorien” von Menschen, deren Anerkennung mir wichtig war, hat in mir einen Schmerz ausgelöst, der in der Vergangenheit dazu geführt hatte, dass ich versucht habe, diese zu beweisen.
    Der alte Schmerz fließt gerade als Tränen aus meinen Augen.
    Jetzt lass ich anderen ihre Theorien, auch wenn sichtbar ist, dass sie nicht funktionieren.
    Ich erkenne mich an und setz meine Theorien in die Praxis um, völlig unabhängig davon, was andere für sich entscheiden.
    Wer sich für meine Theorien und deren Umsetzung in der Praxis interessiert, kann fragen.
  • Ich hatte beschlossen, dass das Leben schmerzfrei sein soll.
    Dadurch hatte meine Wahrnehmung dafür gesorgt, dass der Schmerz vor meinem Bewusstsein versteckt wird.
    Dadurch konnte ich ihn häufig erst dann wahrnehmen, wenn er sich voll im Körper manifestiert hatte.
    Um die Schmerzwahrnehmung zu verhindern, hat mein Körper mich daran gehindert, Dinge zu tun, die ihn ins Bewusstsein gebracht hätten. Z.B. sind die Übungen des Augentrainings ideal dafür geeignet oder auch Rituale mit ätherischen Ölen.
    Die habe ich in der Vergangenheit max. 3 Tage machen können, danach gab es wie eine Mauer, die mich daran gehindert hat.
    Das Training mit der Rasterbrille, das ich im November angefangen hatte, habe ich abgebrochen, da ich das Gefühl hatte, dass zu wenig Sonne in meinen Körper kommt.
    Ich beschließe jetzt, diese Angst vor der Angst loszulassen, so dass sich das Leben mit seinen Wundern entfalten kann.
  • Mir ist aufgefallen, dass ich oft im “Recht-haben-Modus” unterwegs war und das “Frag-dich-gesund” bei mir selbst etwas zu kurz kam, da die Bereitschaft und Kommunikationsfähigkeit auf der anderen Seite noch nicht da war, mir auf meine Fragen zu antworten, da die Verständnisebenen zu verschieden waren.
    Eine Studie, in der wir als Präventionsnetzwerk von den Corona-positiven und ihren Fehlern lernen können, wäre ideal.
    Ich öffne mich für einen Weg, der die Studie möglich macht. Falls du Ideen dazu hast, kannst du dich gern an mich wenden.
    Ich könnte die Studien sammeln, die uns zeigen, welche präventiven und rehabilitativen Ansätze funktionieren.
    Wenn du dort welche hast, kannst du sie mir gern senden.
  • Wie stark die eigenen Bewertungen über andere den Körper krank machen können, habe ich gerade erlebt.
    SCIO hat mir bei der Unterstützung meines Knochenbruchs als primär zu betrachtende Krankheit Hypo-Parathyroidism angezeigt.
    D.h. die Nebenschilddrüse ist in Inbalance. Der dahinterliegende Konflikt: “Durch mangelnde Muskelaktivität kommt man aus Scheiß nicht raus und erreicht nicht das Gewünschte”
    –> Also genau das, was ich meinem Mann, die ganze Zeit vorgeworfen habe.
    Das war natürlich auch eine Schuldzuweisung. Da brauche ich mich nicht wundern, dass ich bzgl. Corona gegenseitige Schuldzuweisungen wahrnehme.
    Eine Störung des Ca-Stoffwechsels ist das, was ich bei einem Knochenbruch am wenigsten gebrauchen kann.
    Dann habe ich experimentiert, was meinem Arm gut tut und war überrascht, wie schnell die Wirkung erkennbar ist.
    Interessant fand ich, dass dabei Vitamin D kontraindiziert ist und die Verschlechterung des Zustands meines Mannes in den Zeitraum des Beginns der Einnahme von Vitamin D gefallen ist. Das werde ich die nächsten Tage genauer beobachten.
    Ins Bett gegangen bin ich mit dem Mantra: “Was stärkt meine Knochen?” und einer vorbeugenden Einnahme von 4Life-Plus.
    Der Schmerz im rechten Arm ist in der Nacht wieder gekommen und mein Körper war wieder zu träge, um gleich aufzustehen.
    Diesmal bin ich auf die Idee gekommen, leichte Muskelaktivität in meinen Körper zu bringen, durch leichte Anspannung der Pobacken. Überraschenderweise aber auch logisch hat das dazu geführt, dass der Schmerz weggegangen ist.
    Aktuell ist mein Körper in einem Modus, dass er andauernd irgendetwas bewegen will, was ein anderer Anteil ziemlich nervig findet 😉
  • “Augen zu und durch”. Kennst du diesen Spruch auch?
    Ich beschließe jetzt, erst einmal innezuhalten, und zu hinterfragen, was mich antreibt.
    Ich bemerke gerade, dass je ruhiger ich werde, der eigene Stress von den anderen besser wahrgenommen werden kann.
    Scheinbar kommen sie mehr mit sich in Kontakt, wenn ich ihre Energien nicht aufnehme, sondern sie mit dem Meer des Friedens und der Liebe um mich herum in Kontakt kommen.
  • Wenn mir etwas wichtig ist, dann ist dort meist eine Angst dahinter.
    Diese Angst gibt mir Energie für die Umsetzung.
    In diesen Momenten merke ich nicht, wenn sich etwas schwer anfühlt, da der Körper mir dann alle Ressourcen zur Problemlösung gibt. Hinterher merke ich dann, dass mein Körper Zeit für die Regeneration braucht.
    Mir hilft es in diesen Momenten, wenn Freunde mir mitteilen, dass es sich für sie schwer anfühlt.
    Dann kann ich auf die Angst dahinter schauen und sie lösen.
    Ich fasse den Beschluss, jetzt alles loszulassen, was mir wichtig ist, so dass das Leben sich in jedem Moment neu entfalten kann.
  • Mir war es wichtig, dass wir als Menschen miteinander kommunizieren lernen, so dass die Corona-Krise ein Ende findet.
    Ich fasse den Beschluss, dass ich die Kommunikationsfähigkeit in meinem Körper verbessere, die mir SCIO manchmal als schlecht anzeigt. Ich genieße die Kommunikation mit den Menschen, die meine Ansichten gut finden und über meine Forschungen etwas wissen wollen. Ich trainiere meine Kommunikationsfähigkeiten mit den Menschen, die zu einer Kommunikation mit mir bereit sind.
    Mir ist aufgefallen, dass es bei mir eine Blockade der Kommunikation mit der geistigen Welt gab, da ich gewisse Dinge nicht hören wollte. Dort habe ich jetzt eine sanfte Öffnung beantragt.
  • Dass es krank macht, wenn wir gegen Symptome kämpfen, hatte ich auf der logischen Ebene am Beispiel des Übergewichts bereits hier im Video erklärt.
    Dass die Einnahme von Cortison die Zeit der Krankheit verlängert und wieso es manchmal zu den starken Schwellungen führt, kann ich anhand des Modells der 5 biologischen Naturgesetze logisch gut erklären, und würde deshalb nur im absoluten Notfall zu dem Medikament greifen.
    Doch weil ich in der Vergangenheit den Beschluss der Schmerzvermeidung getroffen hatte, bin ich in der Praxis trotzdem unbewusst genau in diese Krankheitsverlängerung gekommen.
    Gestern war mir bewusst geworden, dass wenn mir etwas wichtig ist, sich dahinter ein seelischer Schmerz verbirgt, der angeschaut werden möchte.
    Daraufhin habe ich die Löschung aller dieser meiner Entscheidungen eingefordert, so dass sich das Leben besser entfalten kann.
    Heute Nacht ist mir bewusst geworden, wie der Körper mit seiner eigenen Cortisonproduktion diesen Kreislauf mit antreibt.
    An meinem Arm hatte ich festgestellt, dass der Schmerz in der Nacht stärker ist, als am morgen. Genauso wie alle Störgeräusche in der Nacht stärker wahrnehmbar sind, als am Morgen.
    Da morgens rein physiologisch der Cortisolspiegel ansteigt und den Tag einläutet, wird der Schmerz dadurch völlig logisch gedämpft.
    Wenn ich in Aktivität komme, weil mir etwas wichtig ist, dann kommt die Energie aus der Aktivierung der Stressachse. Und dort wird auch Cortison ausgeschüttet, um die Schmerzempfindung zu minimieren und die Entzündungsreaktionen zu unterdrücken.
    D.h. wenn ich dann in die Entspannung komme, merke ich dann verstärkt die Entzündungen, da der Körper dann endlich Zeit hat, die Regeneration fortzusetzen. (Deshalb hatte ich früher die Rückenschmerzen erst dann, wenn ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin.)
    Mein neuer Beschluss für die “Schmerzvermeidung”: Das Leben fließen lassen und den Körper in seinen Bemühungen unterstützen.
  • Ich finde es interessant, wie verschieden die Wahrnehmungen rund um Corona sind. Bei allen Kritikern, die ich kenne, ist keiner dabei, der abstreitet, dass es Menschen gibt, die schwer krank sind.
    In den ganzen Diskussionen drücken sich für mich Sehnsüchte und Forderungen aus, die bereits die ganze Zeit da waren:
    Es ist die Forderung nach einer Medizin, die auf Salutogenese ausgerichtet ist und in der der Mensch und seine individuelle Medizin im Vordergrund steht.
    Wenn Ärzte sich auf die Diagnose und Therapie von Krankheiten fokussieren, dann verlieren sie viele Informationen und rauben dem Patienten die Macht zu erkennen, dass er selbst die Ursache dafür ist, was in seinem Leben passiert.
    Krankheiten und Viren überfallen uns nicht zufällig, sondern wir müssen erst das Milieu in uns schaffen, dass sie sich in uns wohl fühlen.
    Angst, Schuldzuweisungen, Scham, Kommunikationsprobleme und wirtschaftliche und soziale Blockaden schaffen ein Milieu, in dem sich Krankheiten und Viren so richtig wohl fühlen.
    Meine These: “In einer integrativen Medizin, in der die verschiedenen Forschungsrichtungen auf einer die Selbstverantwortung stärkenden, mathematisch-logischen Grundlage zusammen arbeiten, löst sich die ganze Pandemie in Luft auf. Wenn wir die Faszination unseres Körpers begreifen und ihn bei seinen Regenerationsbemühungen unterstützen, dann lösen sich die Krankheiten in Luft auf.”
    Was hältst du davon, wenn wir an deinen konkreten Beispielen meine These prüfen?
  • Märchen zeigen Archetypen der Entscheidungen und der Verhaltensweisen unserer Vorfahren.
    Mir ist aufgefallen, dass es dadurch blockierte Emotionsmassen in meinem Inneren gab, weil meine aktuellen Entscheidungen dazu im Widerstreit liegen.
    Die Sucht nach Aufmerksamkeit, die auf das offene Kehlchakra im Human Design geschoben werden kann, hat aus dieser Perspektive, das Bild des Geißleins, das immer noch im Uhrenkasten sitzt und erwartet, dass der Vater kommt, und sagt, dass es alles richtig gemacht hat und er stolz ist, weil ich mich über die Grenzen meines Körpers hinweg gesetzt habe, und herausgefunden habe, dass Wölfe auch nur Menschen mit ihren Ängsten und Bedürfnissen sind.
  • Heute Morgen habe ich mich in die Situationen von Kontrollverlust und in die verschiedenen Unfälle meines Lebens hinein gefühlt.
    Ich habe mich bei meinem Körper und meiner Seele dafür bedankt, dass sie in diesen Situationen mein Überleben gesichert haben, so dass ich heute hier am Punkt meines Lebens stehen kann. Ich habe dafür eine tiefe Liebe in meinem Herzen gespürt.
    Ich fasse den Beschluss, dass die Zeit des Überlebenstrainings, der Herausforderungen, der Perfektionssucht und des Entfaltungstrainings jetzt beendet ist.
    Ich fasse den Beschluss, jetzt mein Potential zu leben.
  • Der Glaubenssatz aus den Tagen als Softwareentwicklerin ist heute wieder sichtbar geworden:
    “Wenn du anderen den kleinen Finger reichst, dann fordern sie die ganze Hand.”
    Diese Wahrnehmung und das was zu ihr geführt hat, lösche ich jetzt und frage:
    “Was ist sonst noch möglich?” “Was möchte ich wahrnehmen?”
    Nur, weil jemand Forderungen stellt oder im Schmerz ist, heißt das nicht, dass ich diesen auch an mich ranlassen muss.
    Ich kann schauen, was es mit mir macht und wie ich darauf reagiere.
  • Ich kann alles, was ich im Außen wahr nehme und was mich berührt, als Bilder und Botschaft meiner Seele interpretieren.
    D.h. alles was mich an meinem Mann oder an anderen stört oder was ich möchte, dass sie es anders machen, ist eine Botschaft meiner Seele an mich.
  • Die Idee der Prävention wurde aus altem Schmerz und der Angst vor Krankheit geboren.
    Was braucht es, dass dieser Schmerz und diese Angst sich auflöst, so dass ich mein Leben nach meinem Willen gestalten kann?

3. Der Schritt, der dich aus dem alten Sumpf führt

Du findest das Studiennetzwerk wertvoll, dann sage Danke.
Sprich uns an, um Mitgestalter zu werden oder sende eine Spende auf unser Gemeinschaftskonto:


Integration verschiedener Blickwinkel auf unsere Augen

Hier das erwähnte Video vom Tanz der ewigen Jugend der Derwische, den wir jetzt aktuell Freitags um 10 Uhr in der Gruppe üben.

Unterstützung in der Gemeinschaft des Studiennetzwerks für integrative Medizin

Findest du hier in unserer Telegram-Gruppe ‚Integrative Medizin‘.
Hier kannst du der Gruppe beitreten

Körperunterstützung für die Augen in achtsamer Selbstanwendung

unterstützt durch die entsprechenden Fachberater des Studiennetzwerks.

Der größte Teil der Augenfunktion ist Gehirnfunktionalität.
Deshalb fängt die Unterstützung der Augen mit Gehirnunterstützung an, die du hier findest. 

Zusätzliche Augenunterstützung:

  • Schüssler
    Nr. 8 – Natrium chloratum
  • 4Life
    Transferfaktoren sind Aminosäureketten/Lichtmoleküle, die die Kommunikation im Körper zwischen den Zellen unterstützen und das Immunsystem stärken.
    Reflexion –  nimmt den Druck und unterstützt entspanntes Sehen
    Vista – Verbesserung der Wahrnehmung (Erfahre hier mehr)
  • YoungLiving
    IlluminEyes – Nährstoffe für die Augen
  • Kannaway
    Die Produkte unterstützen ein entspanntes Sehen und die Flexibilität in der Wahrnehmung.
  • Grabovoi-Zahl
    1481854 – Geheimtipp von Iris Brennenstuhl für Altersweitsichtigkeit

Die Autorin dieses Beitrags: Gudrun Dara Müller

Wenn du meinen Liebesdienst für die Gemeinschaft gut findest, dann freue ich mich über ein kleines Dankeschön.


Die Unterstützung der Augen ist das, was mein spiritueller Name “Dara” als Inhalt hat.
Als Beschreibung habe ich von meiner Lehrerin erhalten:
“Lichtgeborene aus der Gnade Gottes, die die Schatten im Licht des Herrn erlöst”

Für mich heißt das, dass alles Gott ist und damit alles Liebe ist.
Überall dort, wo wir das noch nicht erkennen können, kann ich einen Blickwinkel finden, der Licht in die Situation bringt, so dass wir Gott und die Liebe wieder erkennen können und der Schatten oder Schmerz sich auflöst.

Persönliche Unterstützung durch Gudrun Dara Müller

gebe ich in meiner Praxis Selbstheilungsberatung.
Online und in Hamburg-Eidelstedt.
Hier kannst du mehr über mich erfahren.

4. Der Schritt mit dem du bewusst deine Zukunft gestaltest

Die Bilder, die wir im Hier und Jetzt mit Energie füllen, manifestieren unsere Zukunft.

Alles ist Gott. Also ist alles geheilt. Gott ist Liebe, also ist alles Liebe.
Alle Menschen sind Kinder Gottes, also sind alle Menschen mit denselben Eigenschaften und Fähigkeiten wie Jesus ausgestattet.
Wenn wir irgendetwas noch nicht als geheilt oder liebevoll oder von der Christusenergie durchdrungen wahrnehmen können, dann ist das Einzige, was wir tun brauchen, unsere Wahrnehmung zu ändern.

Wie lässt sich die Wahrnehmung ändern?
Ich liebe meinen freien Willen und die schöpferischen Kräfte, die es mir erlauben, genau das zu erschaffen, was ich in meiner Welt wahrnehmen möchte.
Wir können nur wahrnehmen, was in uns ist.
Wir können nur schöpfen und gestalten, was wir denken können.
Wenn ich etwas wahrnehme, was mir nicht gefällt, dann kann ich fragen:
“Wo ist das Geschenk?” “Was ist sonst noch möglich?”
Ich lösche alle meine Entscheidungen, die verhindern, dass sich etwas zeigt, was mir besser gefällt.
Dann setze ich meine Impulse in Handlung um.

Meine Entscheidung

Ich beschließe, mir die Zeit zu nehmen und mir selbst den Raum zu halten, wenn ich merke, dass Themen mich berühren oder in mir hoch kommen und betrachtet werden wollen.

Ich beschließe, mehr Aufmerksamkeit und Wahrnehmung auf die kleinen Dinge zu legen, die mir das Leben angenehm und schön machen, und diesen positiven Gefühlen mehr Zeit und Raum zu geben.

Ich beschließe, meinen Platz einzunehmen und mein Potential zu leben.

Ich beschließe, in meiner Meditation immer wieder die Rhythmik in allem wahrzunehmen und zu erkennen und darüber starre Bereiche in Bewegung zu bringen.

Integration

  • Die Hinschauen bringt Erkenntnisse. Wenn diese Erkenntnisse nicht umgesetzt werden, kommt es zum Transformationsstau, d.h. das Leben wird anstrengend, freudlos und schwer.
  • Die Umsetzung der Erkenntnisse geschieht in Beziehung zu anderen. Bewusst initiiert mit dem Mentor oder in der Gruppe oder unbewusst durch die Schicksalskräfte.
  • Die Integration erfolgt im Körper durch Emotionen. Wenn wir den Körper unterstützen, diese Emotionen zu verstoffwechseln, begreift unser Verstand die vergangenen Erfahrungen.

Dein Mentor des Studiennetzwerks (also der Freund, der dich hierher eingeladen hat) unterstützt dich gern persönlich bei diesem Schritt.
Nutze gern unsere Möglichkeiten der Unterstützung in der Solidargemeinschaft des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
In den Gruppen und Treffen lernst du auch Begleiter der Selbstheilung kennen, falls deine Herausforderungen größer sind und Unterstützung durch einen Profi benötigen.

Hast du noch Fragen zur Wochen-Aufgabe?
Dann nutze die Chance und ‘Frag dich gesund!’

Diese 3 Wege kannst du nutzen:

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Woche 3 – Stärkung von Selbstwert und Knochen

Nimm dir die Zeit, Woche 2 in deinem Tempo zu verarbeiten und in dein Leben zu integrieren.
Bewusstwerdung und Transformation braucht Zeit.
Eine Pflanze wächst nicht schneller, wenn du an ihr zerrst.
Je schneller du es willst, um so langsamer wird es gehen, da du die Pflanze dann immer wieder einpflanzen und beim Anwachsen unterstützen musst.
Die Aufgaben setzen Schritt für Schritt aufeinander auf.
Einen Schritt nach dem anderen entfaltet sich unsere neue Welt.