Wir befinden uns auf dem Weg zu einem gesunden Lifestyle

der die Basis unserer Gesundheitsversicherung wird.
Eine Einführung in die Grundlagen unseres Weges findest du auf der Startseite dieser Plattform.

In der vergangenen Woche haben wir unsere Wahrnehmung geklärt

Wir haben festgelegt und geübt, wie wir unsere Welt Im Hier und Jetzt wahrnehmen möchten.
Diese Strategie vertiefen wir in dieser Woche und wenden sie auch in Zukunft weiter an.
Sie ist die Basis unseres gesunden Handelns.

Aufgabe in dieser Woche: Lerne in 4 Schritten, deinen Wert zu erkennen und deinen Platz einzunehmen

1. Das Verständnis der Vergangenheit öffnet den Weg in die Zukunft

Solange wir unseren Platz in dieser Welt noch nicht vollständig eingenommen haben, scheint in unserer Welt irgendetwas falsch oder kaputt zu sein.
Das hat Auswirkungen auf unsere Knochen und die Aufrichtung unserer Wirbelsäule.
Wenn unsere Knochen Stabilität verlieren, können wir es an Gefühlen von Schwäche, Schmerz und Minderwertigkeit wahrnehmen.

Unser Platz ist der Ort, an dem wir uns aktuell, sicher, geborgen, anerkannt und wertvoll fühlen.
Wenn dieser Ort in unserem Herzen ist, dann ist unser Platz unabhängig von äußeren Gegebenheiten.

Wir nehmen unseren Platz ein, wenn wir uns eine Aufgabe wählen, die unserem Leben Sinn gibt.
Wenn der Sinn unseres Lebens die Gestaltung unseres Lebens ist, dann gibt alles, was wir tun und nicht tun, unserem Leben Sinn.
Dann sind wir, was immer wir tun, an unserem Platz.

Was uns berührt und bewegt, das gibt unserem Leben die Richtung.

Ich finde es immer wieder faszinierend, was eine integrative Medizin so möglich macht!

Die Geschichte in diesem Video ist einer der vielen Gründe, die mich bewogen haben, Bemer-Partner zu werden.
Unfälle und Notfälle lassen sich manchmal nicht verhindern, aber es ist ein gutes Gefühl, die passende Unterstützung im Haus zu haben. So war die Nutzung des Bemer-Spot mit P-3 meine erste Reaktion schon wenige Sekunden nach meinem Unfall.
Ich bin überzeugt, dass der Einsatz von Bemer in Pflegeeinrichtungen und bei der Pflege zu Hause, die ich mit Karin aktuell voran bringe, erfolgreich wird.
Doch wenn ich meine Gedanken beobachte, die mir beim Schauen dieses Videos durch den Kopf gehen, dann wird auch klar, wieso ich die vielen Partnerschaften habe und das Studiennetzwerk für integrative Medizin aufbaue. Denn es kommt mir die Frage: “Was braucht es, dass Prothesenträger keine Entzündungen und Schmerzen mehr haben?” und ich bin glücklich, dass ich dafür durch andere Partnerschaften ganz viele Ideen habe. 😍

Ich bin schneller als meine Ängste!

Das ist eine Aussage, die ich sehr gut von mir kenne.
Ich war viele Jahre in der Zukunft unterwegs, um zu schauen, wie sich eine angstmachende Prognose verhindern lässt.
Damit habe ich viel von dem in meinem Körper manifestiert, was ich verhindern wollte.

Kennst du auch Ängste vor Krankheiten, Schmerzen, Entbehrungen, Leid und Tod?
Sie haben mich viele Jahre angetrieben, dort nach Lösungen für mich und andere zu suchen.

Doch ich beende diese Suche jetzt.
Ich kann die Ängste jetzt anschauen und auflösen und muss nicht mehr vor ihnen fliehen.

Aufrichtung braucht Bewegung, um mich im Raum zu erfahren

Das ist eine gute Vorübung zum Tanz der ewigen Jugend der Derwische:

2. Der achtsame Schritt in der Präsenz im Hier und Jetzt

Ich fasse den Beschluss, wahrzunehmen, was für mich wertvoll ist und was mir Freude macht und welche Struktur und Stabilität ich meinem Leben geben möchte.
Ich fasse den Beschluss, meinen Knochenstoffwechsel in Balance zu bringen.
Ich fasse den Beschluss, herauszufinden, was meine Stärken sind, die andere weiter bringen.

Inspirationen, die sich aus den persönlichen Erfahrungen dieser Woche ergeben:

  • Schwarze Wolken aus Frustration, Enttäuschung,Schmerz, Zorn, Wut oder Ärger bringen den Knochenstoffwechsel aus der Balance.
    Die Frage hat einen neuen Raum geöffnet:
    Wie kann die Bemer-Auflage mir die Energie geben, so dass sich die Frustrationswolke in mir auflöst?
    Meine Empfehlung: zusätzlich gute Musik und Zedernholz als Duft.
    und das Pad mit P-1 auf die Mittellinie legen, also Schambein – Bauch – Brustbein
  • Heute Nacht gab es wieder Schmerzen im Arm.
    Sie sind eine logische Folge, weil ich gestern Abend viel rumgehirnt habe.
    Die Gedanken zeigen eine Stressphase / konfliktaktive Phase im Knochen an.
    Diese Problemlösungsgedanken lassen sich gerade mental nicht stoppen.
    –> zurück zu Woche 1 zur Unterstützung des Gehirns und erst mal wieder den Zugang zur Freude frei legen.
  • Kennst du diese Momente, in denen sich das Leben anfühlt wie im Schleudergang?
    Ich hatte mich heute festgefahren im Spiegelkabinett der Illusionen und der gegenseitigen Projektionen.
    Ich wusste nicht einmal mehr wie sich Liebe anfühlt. Es war das volle Extrem von Wertlosigkeit, Schuldzuweisungen und von alles falsch machen zu fühlen.
    Das Protokoll, dass ich am Sonntag für Karin geschrieben hatte, hat auch bei mir funktioniert und die Wolke geklärt.
    Die Ursache war eine typische Verwechslung.
    Der Selbstwert ist der Wert meines “Ich bin”. Es ist der Wert auf Seelenebene, auf der alles wertvoll ist.
    Dieser Wert braucht nicht gestärkt werden, weil er ist, solange das Selbst oder das Wesen existiert.
    Alles existiert, solange es für das Göttliche, den Schöpfer irgendeinen einen Wert hat, auch wenn unser menschlicher Geist das nicht begreift.
    Das was Stärkung und Unterstützung braucht, ist unser Körper, so dass wir den Selbstwert fühlen können.
    Dieser ist erst dann fühlbar, wenn wir in Kontakt mit unserer Seele sind, also das feine Lächeln in unseren Augen spürbar ist.
    Alles andere sind Bedürfnisbekundungen unseres Körpers.
    Wenn wir beschlossen haben, dass wir Gefühle von Minderwertigkeit, Schuld, kaputt, schwach und falsch sein, nicht fühlen wollen, dann werden sie uns von anderen im Außen gespiegelt.
    Diese Gefühle sind eine logische Folge der Forderungen und Entscheidungen nach einer Neuausrichtung meines Lebens und einer Neugeburt des Körpers.
    Da sind ganz maßgeblich die Prozesse der Blutkörperchen und der Milz beteiligt. (Das Hintergrundwissen gebe ich auf Nachfrage gern weiter.) Es ist die Aussortierungsfunktion der Milz, die alte und defekte Blutkörperchen aussortiert.
    Wenn die Kommunikation zum Abbau dieser alten Zellen mental blockiert wird, brauch ich mich nicht wundern, wenn der Heilungsprozess blockiert wird.
    Ich lösche mal alle meine Entscheidungen, die eine normale Funktionsfähigkeit und Regenerationsfähigkeit meines Körpers behindern.
    Verstopfte Kapillaren und verklebte Faszien sorgen für eine Manifestierung des Ungleichgewichts.
  • Ich fühlte körperliche Schwäche.
    Anstatt sie wie sonst mit irgendwelchen Mitteln überspielen und beheben zu wollen, habe ich mich in mein Bett gelegt und hinein gefühlt.
    Dieser Zustand hat mich daran erinnert, wenn ich nach einer körperlich anstrengenden Aktion völlig ausgepowert war.
    Dann bin ich in die Gefühle des Stolzes über diese Leistung gegangen.
    (Mein Verstand wusste nicht welche Leistung, aber es muss schon etwas schwieriges gewesen sein, was der Körper innerlich zu erledigen hatte.)
    Dadurch hatte die körperliche Schwäche eine positive Grundstimmung.
    Dann konnte ich meinen Körper bei der Regeneration dieser Anstrengung unterstützen und war raus aus dem Gedanken, dass dort etwas kaputt oder falsch war, was behoben werden musste.
  • Heute ist mir bewusst geworden, wie wir es schaffen, uns gegenseitig die Verantwortung zu zu schieben.
    Es sind die Momente, wo ich so tue, als wenn andere die Entscheidungen für mein Leben getroffen haben.
    Es sind die Momente, wo ich das akzeptiere und die Energie nicht gleich zurück weise.
    Es sind die Momente, wo ich mich nicht klar positioniere, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt.
    Ich beschließe die vollständige Verantwortung für mich, meinen Körper und alles was ich wahrnehme, entscheide oder nicht entscheide und was ich tue oder nicht tue zu übernehmen.
    Die Dramen der anderen sin deren Schöpfung und deren Verantwortung und haben nichts mit mir zu tun.
    Ich entscheide selbst, mit wie vielen Glücksmomenten und Freudemomenten ich mein Leben fülle und wie viele Schmerzmomente und Stressmomente ich in mein Leben lasse.
  • Heute habe ich bei Andreas Goldemann bei der Beschäftigung mit den Unterarmen und Händen gelernt, dass unser Selbstvertrauen in Zusammenhang steht, mit unserer Fähigkeit unseren Körper zu kontrollieren.
    Ich beschließe, dass ich meinem Körper vertraue, dass er immer in jeder Situation das für mich Sinnvollste und Bestmögliche getan hat und tut und ich ihn dafür liebe, auch wenn ich manches nicht verstanden habe und verstehe. 
  • Wie gehe ich mit den Geschenken des Lebens um?
    Nehme ich sie an oder schaffe ich es, Geschenke, die mir nicht gefallen, zurück zu weisen?
    Wie gehe ich mit meinem Körper um, mit dem größten Geschenk meines Lebens?
    Wie viel Energie und Pflege gebe ich ihm?
    Wie viele Glückshormone mache ich ihm zum Geschenk?
  • Das für andere denken, bereitet mir gerade Kopfscgmerzen und legt die Basis für einen Migräeanfall
    Es lässt sich mental nicht stoppen.
    Welche Angst ist dahinter?
    Es ist die Angst, um das eigene Ansehen.
    Die anderen sehen mich so, wie ich sie sehe und mich sehe.
    Wenn ich mich mit den Augen der Liebe sehe und dankbar für mein Sein bin, unabhängig von allen anderen, dann mach ich mich unabhängig.
    Gemeinsame Lebensgestaltung geht am besten mit Menschen, die sich selbst in ihrem Wert sehen.
    Dann brauche ich auch nichts schlucken, sondern kann so sein, wie ich bin.
  • Ich habe es in der Familie gelernt, für andere da zu sein, mich zurück zu nehmen, Dinge zu schlucken, unsichtbar zu sein und zu teilen, aber nicht zu mir selbst zu stehen und mich zu behaupten.
    Ich beschließe jetzt, diese alten Muster loszulassen.
    Was ist sonst noch möglich?
  • Durch meine Nicht-Berührung und Nicht-Bewegung habe ich es geschafft, die Teile von mir, die nicht gelebt werden durften, unter Kontrolle zu behalten.
    Ich beschließe jetzt, diese alten Muster loszulassen.
    Was ist sonst noch möglich?
  • Gerade jetzt zu Ostern sind die Heilsversprechen, wenn wir Jesus als unseren Herrn und Erlöser anerkennen, sehr präsent.
    Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn ganz so euphorisch wie es immer dargestellt wird, ist die Realität nicht.
    Das ganze funktioniert nicht, wenn ich nicht zu mir stehe und mich selbst behaupte.
    Deshalb hat meine Entscheidung vor 14 Jahren, mich von Jesus führen zu lassen, mich durch den Tod und die Hölle geführt und ganz viel verbrannte Erde hinterlassen, die erst Schritt für Schritt sich mit neuem Leben füllt.
    Ich lasse diesen alten Schmerz jetzt los und lerne es jetzt zu mir zu stehen und mich zu behaupten.
    Ich lösche alles, was das verhindert. Pod and Poc.
  • Für mich ist das, was andere “mit Gott verbinden” nennen, “aus der Meta-Perspektive auf die Situation schauen”.
    Das, was ich hier mache und mit dem Studiennetzwerk aufbaue, mache ich nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil ich vor 14 Jahren die Führung meines Lebens abgegeben habe.
    Mich hatte der Spruch von Jesus angetriggert: “Ich bin nicht gekommen, dass du dich vor mir verneigst. Ich bin gekommen, dass du dich vor dir selbst und deiner Schöpferkraft verneigst.
    Was ich kann, kannst du auch. Und gemeinsam könnt ihr noch Größeres vollbringen.”
    Ich hatte daraufhin die Entscheidung getroffen: “Los beweis es mir!”
    Die meisten Schmerzen, die ich spüre, sind nicht meine eigenen, sondern die Schmerzen von Jesus, wenn wir uns als Brüder und Schwestern zanken, anstatt gemeinsam die Welt zu gestalten. Diese Schmerzen haben den Wirbel in meinem Leben ausgelöst.
    Ich habe jetzt die Entscheidung getroffen, diese Schmerzen loszulassen und mich stattdessen von der Freude über die Auferstehung führen zu lassen.
  • Kritik und Beurteilungen entstehen aus dem Irrglauben, dass der andere sich verbessern oder verändern kann.
    Wir können das Spiegelbild nicht ändern.
    Hier im Studiennetzwerk haben wir einen geschützten Raum, in dem wir durch bewusste Gestaltung der Beziehungen im miteinander, unsere unbewussten Anteile kennen lernen und uns entwickeln und entfalten können.
    Dafür öffne ich gerade Woche für Woche einen neuen Raum, in dem wir uns erforschen und neu entdecken können.
  • Selbstkritik entsteht, wenn wir diesen Irrglauben auf uns selbst und unseren Körper projizieren.
    Das ist die Basis von Autoimmunität.
    Dort braucht es die Gestaltung einer gesunden Beziehung zu uns und unserem Körper.
    Ich lösche jetzt alle Muster von Autoimmunität in mir und meinem System und alles, was das verhindert.
    Dann schaue ich, wie sich die Wahrnehmung der Welt dadurch ändert.
  • Der eigene Selbstwert hat ganz viel damit zu tun, ob ich es mir wert bin, meine eigenen Träume zu leben.
    Dort schließt sich gerade der Kreis, den wir vorher auf der Plattform Investiereingesundheit.de gestartet haben.
    Dort haben wir in den ersten 4 Wochen gelernt, wie wichtig es ist, mit der eigenen Energie umgehen zu lernen.
    Was uns besonders wichtig ist, zieht uns aus unserer Aufrichtung.
    Wenn wir genau dem bewusst unsere Energie geben wollen, was wir wertvoll finden, dann manifestiert es sich.
    Dazu müssen wir es lernen, unsere Energie davon abzuziehen, was uns nicht wertvoll ist.
    Wichtig: Verurteilungen binden unsere Energie an das, was wir nicht wertvoll finden und manifestieren es immer wieder! 

3. Der Schritt, der dich aus dem alten Sumpf führt

Du findest das Studiennetzwerk wertvoll, dann sage Danke.
Sprich uns an, um Mitgestalter zu werden oder sende eine Spende auf unser Gemeinschaftskonto:


Wie verschwindet die eigene Krankheit, wenn wir sie als Geschenk für uns und andere auswickeln?

Zeiten der Krankheit können den eigenen Wert und das Vertrauen in sich selbst auf eine harte Probe stellen.
Wir haben uns mit den Geschenken aus Migräneanfall, Erblindung, Schlaganfall, Krebs u.a. beschäftigt.

Es ist interessant, dass diese Woche genau auf die Osterwoche gefallen ist.
Passend dazu sind die Schmerz-Themen der einzelnen Tage auch bei mir präsent gewesen.
Dadurch ist mir bewusst geworden, dass ich den Schmerz von Jesus übernommen hatte.
Ganz besonders schmerzte es mich, wenn wir uns gerade im Gesundheitsbereich mit den gegenseitigen Projektionen und Spiegelungen krank machen. In unser Gruppentreffen sind auch einige Passagen drin, die sich für mich nicht gut anfühlen.
An diesen Stellen arbeiten wir in der nächsten Woche weiter, in der es um das Thema Selbstbehauptung und Schilddrüse geht.

Hier die Links zu den Informationen des Treffens:

Unterstützung in der Gemeinschaft des Studiennetzwerks für integrative Medizin

Es lernen zu sich zu stehen und sich selbst zu behaupten, braucht liebevolles Gerangel mit anderen, wie wir es von jungen Wölfen kennen.
Wir lernen im Miteinander unsere Grenzen zu erkennen und das wofür wir stehen. Wir lernen es, unsere Zähne und Krallen so einzusetzen, dass es uns selbst und dem anderen dient.
Trotz verschiedener Ansichten bleiben wir in Kommunikation und lernen es dadurch, uns selbst und den anderen immer besser zu begreifen.
Die Vertrauensbeziehungen zu uns selbst, zu den anderen und zum Leben erhalten dadurch eine Stabilität und Tiefe, die uns auch durch stürmische Zeiten trägt.

Finde den Zugang hier in unserer Telegram-Gruppe ‚Integrative Medizin‘.
Hier kannst du der Gruppe beitreten

Befrage die Weisheit des Alters, die keine Angst vor Krankheiten kennt

In der Aufzeichnung des Treffens kannst du Günter Rausch kennen lernen und erleben wie er mit einer Leichtigkeit über Erfahrungen von Schlaganfall und Krebs spricht, die von seiner großen Lebenserfahrung zeugt.
Diese möchte er den Menschen zur Verfügung stellen, die für sich selbst einen neuen Blickwinkel auf ihre Krankheit finden möchten, so dass sie für sie auch zum Geschenk wird.
Diese Unterstützung empfehle ich ganz besonders den Menschen, die sich die persönliche Unterstützung unserer Begleiter der Selbstheilung aktuell noch nicht leisten können. Günter kann diese Unterstützung im Gegensatz zu uns kostenlos anbieten.
Da bei uns jeder wertvoll ist, möchten wir euch diesen Weg zur Gesundheit öffnen.

Unterstützung bei der Krankheitsanalyse

11 + 5 =

Körperunterstützung für die Knochen in achtsamer Selbstanwendung

unterstützt durch die entsprechenden Fachberater des Studiennetzwerks.

(Das schreibe ich auf Anfrage.)

Die Autorin dieses Beitrags: Gudrun Dara Müller

Wenn du meinen Liebesdienst für die Gemeinschaft gut findest, dann freue ich mich über ein kleines Dankeschön.


Persönliche Unterstützung durch Gudrun Dara Müller

gebe ich in meiner Praxis Selbstheilungsberatung.
Online und in Hamburg-Eidelstedt.
Hier kannst du mehr über mich erfahren.

4. Der Schritt mit dem du bewusst deine Zukunft gestaltest

Die Strukturen, die wir in unserem Leben gestalten, geben unserer Welt die Form.
Für unsere Aufrichtung brauchen wir eine stabile Rückendeckung und unsere innere Aufrichtigkeit.
D.h. wir müssen zu uns stehen, und dem, was in uns lebt und gelebt werden will.

Meine Entscheidung

Ich bin es mir wert, alles zu empfinden, was in mir lebt und gelebt werden will.
Ich bin es mit wert, zu mir zu stehen und mich zu behaupten.

Dieses schöne Gedicht von Friedrich Schiller scheint genau für uns und die heutige Zeit geschrieben und zeigt mir den Weg:

Zeit der Wende️

Dieses ist die Zeit der Wende, nun zählt Klarheit, Kraft und Mut.
Viele Herzen, viele Hände voller Sanftheit und voll Wut.

Du bestimmst und du entscheidest, welchem Geist du angehörst.
Ob du leise weiter leidest oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein in unser Singen, voller Jubel und Vertraun.
Dann wird es Dir auch gelingen, voller Mut nach vorn zu schaun.

Und dein Leben so ändern, dass unsere Erde heilen kann. Seit an Seit in allen Ländern fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter und die Sucht nach Macht und Geld.
Wir sind unsre eignen Götter, unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen mögen wachsen und gedeihn.
Wir sind Teil des großen Ganzen und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen und bald kommt die neue Zeit.

Dann geht es nicht mehr ums Siegen, sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern und den Frauen, weil sie für das Leben stehn und sich jetzt nun endlich trauen, voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen, unserem Todfeind sei verziehn.
Auch wer nur provitversessen,
achte und verstehe ihn.

Denn du weißt, er ist getrieben von seiner Schuld und seiner Angst.
Du aber bist frei zu lieben,
wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heisst die starke Feder in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln voll Verbundenheit und Mut.
Unsre Welt zu wandeln, dann wird alles gut.

Ich lasse allen alten Schmerz los, den ich von Jesus, meinen Ahnen, der Erde und allen möglichen anderen in der Vergangenheit übernommen hatte.
Ich folge ab jetzt der Freude und lass von dieser mein Leben bezaubern.

Ich habe meinen Rückhalt und meine Stärke jetzt in Gott gefunden und kann mich über die folgende Segnung jeder Zeit wieder daran erinnern:

Weitere Rückendeckung erfahre ich durch die Dankbarkeit meiner Ahnen, die stolz sind, dass ich ihre Werke vollende.
Die Voraussetzung, dass das für mich funktioniert:
Ist das Training zu mir zu stehen und mich zu behaupten, so dass es zu einem Automatismus meines Körpers wird.
Deshalb mache ich genau dort in der nächsten Woche weiter.

Ich beschließe, meinem Leben eine Struktur zu geben, die regelmäßige Bewegung integriert.
Das bewegt mich dabei gerade:

Integration

  • Die Hinschauen bringt Erkenntnisse. Wenn diese Erkenntnisse nicht umgesetzt werden, kommt es zum Transformationsstau, d.h. das Leben wird anstrengend, freudlos und schwer.
  • Die Umsetzung der Erkenntnisse geschieht in Beziehung zu anderen. Bewusst initiiert mit dem Mentor oder in der Gruppe oder unbewusst durch die Schicksalskräfte.
  • Die Integration erfolgt im Körper durch Emotionen. Wenn wir den Körper unterstützen, diese Emotionen zu verstoffwechseln, begreift unser Verstand die vergangenen Erfahrungen.

Dein Mentor des Studiennetzwerks (also der Freund, der dich hierher eingeladen hat) unterstützt dich gern persönlich bei diesem Schritt.
Nutze gern unsere Möglichkeiten der Unterstützung in der Solidargemeinschaft des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
In den Gruppen und Treffen lernst du auch Begleiter der Selbstheilung kennen, falls deine Herausforderungen größer sind und Unterstützung durch einen Profi benötigen.

Hast du noch Fragen zur Wochen-Aufgabe?
Dann nutze die Chance und ‘Frag dich gesund!’

Diese 3 Wege kannst du nutzen:

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Woche 4 – Selbstbehauptung und Schilddrüse

Nimm dir die Zeit, Woche 3 in deinem Tempo zu verarbeiten und in dein Leben zu integrieren.
Bewusstwerdung und Transformation braucht Zeit.
Eine Pflanze wächst nicht schneller, wenn du an ihr zerrst.
Je schneller du es willst, um so langsamer wird es gehen, da du die Pflanze dann immer wieder einpflanzen und beim Anwachsen unterstützen musst.
Die Aufgaben setzen Schritt für Schritt aufeinander auf.
Einen Schritt nach dem anderen entfaltet sich unsere neue Welt.