Gesundes Miteinander ist für mich gerade eine Herausforderung

Schwupps bin ich wieder in meinem alten Muster drin und möchte andere unterstützen und für sie Unterstützung schaffen.
Technikprobleme sind ein typisches Vorwarnzeichen, das die richtigen Entscheidungen noch nicht getroffen wurden.
Mein Körper reagiert auch prompt und schickt mir Kopfschmerzen, so dass ich gezwungen bin, dort wieder einen Weg in die Balance zu finden.
So startet die Gesundheitsstatistik meiner 12 Monate mit 2 roten Tagen, an denen ich mich nicht wirklich gesund fühle.
Mal sehen, wann ich über die blauen Tage, an denen ich mich gesund, aber nicht vollständig glücklich fühle,
zu den grünen Tagen mit vollständigem Glücklichsein vorgearbeitet habe.
Mach gern mit und erstelle deine eigene Gesundheitsstatistik in deinem Kalender.

Tag 15 eines lebenden Adventskalenders, den wir gemeinsam gestalten

Gestern habe ich mich mit Klara Fey (Stefanie Habermann) über die Gestaltung unseres Miteinanders ausgetauscht.
Als Grundlage haben wir die Theorie von Prof. Dr. Dr. Hüther genommen:

Analyse der Theorie von Dara

Min 10:10 im Video: „Das beste, was Eltern ihren Kindern antun können, ist ihnen ganz viele Probleme zu bereiten, so viele wie geht.“
Das haben wir gemeinsam gut hinbekommen 🙂

Min 10:15 im Video: „Aber nur nicht solche, die sie nicht lösen können.“
In unserer Gemeinschaft gibt es solche Probleme nicht. Da gibt es garantiert jemanden, der eine Tür öffnen kann.

Min 8:59 im Video: „Da gibt es eine Gruppe von Leuten, die ruft nach einem Führer, der ihnen sagt, wie es geht.“
Diese werden wir in Kontakt mit ihrer Seele bringen, die sie führt.

Min 5:50 im Video: „und dann stelle ich meine Privatinteressen zurück, damit das, was wir alle gemeinsam wollen, auch gelingt.“
regt mich zum Widerspruch an. Dort treffen verschiedene Ansichten zusammen, die integriert werden möchten.

Privatinteressen und Gemeinschaftsinteressen – Wie lassen diese sich gesund verbinden?

Das gemeinsame Anliegen habe ich gestern hier beschrieben.
Da wir mit diesem Anliegen die Basis einer gesunden Gemeinschaft und Gesellschaft legen, wird sehr schnell sichtbar, was funktionieren kann und was nicht.

So wie ich das jetzt jahrelang probiert habe, in dem ich die Gemeinschaftsinteressen über die Privatinteressen gestellt habe, funktioniert es nicht.
Unsere Transformation findet von innen heraus statt und nicht, weil ich, eine Gemeinde oder Gemeinschaft meint, dass sie besonders nett, gemeinwohlorientiert oder spirituell sein möchte.

Wenn dem Körper nicht die Ressourcen für seine Transformation gegeben werden, dann wird es genau dort scheitern.
Solange ich Selbstverantwortung von anderen fordere, bin ich nicht vollständig in meiner Selbstverantwortung.

Antwort von Klara

Widersprechen möchte ich der Minute 5:50 aus meiner Sicht nicht, jedoch ergänzen.
„Der Weg ist das Ziel“ und ist das Ziel für mich erreicht dann brauche ich ein neues Ziel.
Manchmal braucht es dafür einen Ortswechsel, worin uns die Sesshaftigkeit etwas steif hat werden lassen.
Doch hierfür wurde das Tiny-Haus-Konzept geboren. Seine Worte beschreiben für mich einen Organismus.
Hat eine Zelle mit ihrer AufGabe ausgedient, stirbt sie und wird abgebaut.
Dies ist der Moment einer persönlichen Wiedergeburt innerhalb eines Menschenlebens.
Schon lange arbeitet kaum einer mehr 40 Jahre und länger in einem Beruf.
Viele erfinden sich immer wieder neu und so werden auch Gemeinden keine festen Strukturen mehr haben, sondern sich fortwährend im Fluss der Zeit ständig neu formieren.
Ich weiß, dass seine Vorstellung alt verstanden werden kann, wie zb.
Ich nehme mich ständig für andere zurück…ich mache nur das was andere mir sagen…
doch das ist es eben nicht, wenn das Bild der Organic vorne dran steht und wir um die Ressourcen Schonung und Nachhaltigkeit von Selbstverantwortung wissen.

Antwort von Dara

Bei mir ist das alte Verständnis:
Ich gehe mit meiner Begeisterung für andere voran.
Ich wünsche mir so, dass alle gesund sind und gut versorgt. Das macht mich glücklich.
(Das erinnert mich gerade an Tag 13 und die Sehnsucht.)
Ich lerne gerade, für mich voran zu gehen und anderen den Raum zu geben, in ihrem Tempo nachzukommen.
Und da habe ich auch die Falschannahme dahinter:
Richtig ist: “Ich kann nur geheilt sein, wenn alle anderen geheilt sind.”
Falsch ist der naheliegende Schluss: “Damit ich vollständig gesund und glücklich werden kann, muss ich alle anderen mitnehmen.”
Den werde ich jetzt löschen.

Heilung ist ein Paradox, wo der Begriff häufig durcheinander gebracht wird.
Heilung hat nichts mit den Symptomen unseres Körpers zu tun.
Wir sind immer geheilt und ganz. Es gibt auf dieser Welt nichts zu heilen, als unsere Sichtweise der Welt.
Es ist einfacher die Welt als heil und ganz wahrzunehmen, wenn unser Körper gut unterstützt ist und alle seine Zellen gut versorgt sind, so dass diese nicht vor Sehnsucht schreien.

Das Ergebnis des Tages: Es geht für mich um Selbstbehauptung, d.h. zu der eigenen Wahrheit zu stehen und nichts zu machen, nur aus Verpflichtung oder Verantwortungsgefühl, sondern nur aus der eigenen Freude und Begeisterung, und das auch dann, wenn andere dadurch gegen ihren Willen bewegt werden.

Das Feuer der Gemeinschaften

hat Kri Sa Na (Nicolas Riester) heute für unsere Unterstützung entzündet.
Du findest das Video dafür hier auf Facebook.
Hier kannst du mehr über Kri Sa Na erfahren.

Was hat der Impuls mit dir gemacht?

Wie fühlst du dich damit?

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Du hast Fragen? Stelle sie, denn du bist hier bei ‘Frag dich gesund!’

Diese 3 Wege kannst du jeder Zeit nutzen:

  • den Kommentarblock (Wenn du Privat davor schreibst, dann sieht sie nur unser Team und du erhältst eine persönliche Antwort.)
  • die private Facebookgruppe ‘Frag dich gesund’. Hier kannst du beitreten.
  • die Telegramm-Gruppe ‘Integrative Medizin’. Hier kannst du beitreten.

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Tag 16 – Die Basis von Gemeinschaft wird im Spiel gelegt

Nimm dir die Zeit, den 15. Tag zu verarbeiten, auch wenn du erst später gestartet bist.
Bewusstwerdung und Transformation braucht Zeit.
Je schneller du es willst, um so langsamer wird es gehen.