Worüber machst du dir noch Sorgen?

Der Start der Studie zur Selbstheilung gestern hat mir gut getan.
Ich kann jetzt glücklich sein, auch wenn andere unglücklich sind, da ich jetzt erkennen kann, was sie tun können, wenn sie glücklich sein wollen.
Jetzt kann jeder effektiv etwas tun, wenn er das aktuelle Gesundheitssystem entlasten möchte und trotzdem wirtschaftliche Stabilität und die Umwelt unterstützen möchte.

Ich merke gerade, dass mein innerer Frieden immer stabiler wird.
Selbst die Sorgen der Ärzte gestern über die MRT-Bilder meines Mannes haben meinen inneren Frieden nicht gestört.
Die übergeschwappte Emotionswolke hat auch nur ein paar Stunden gebraucht, bis sie wieder aus meinem System draußen war.
Heute habe ich einen schönen sonnigen Tag im Garten verbracht.

Wie geht es dir?

Tag 18 eines lebenden Adventskalenders, den wir gemeinsam gestalten

Es ist ein herrliches Gefühl, immer wieder das Vertrauen zu fühlen

Dieses Vertrauen braucht niemand anderen, da es tief aus meinem Inneren kommt.

In den Jahren zuvor war das Vertrauen, das ich in andere gesetzt hatte, Stück für Stück immer mehr enttäuscht worden.
Ob es Menschen waren, die geistige Welt, Methoden oder Heilmittel.
Immer, wenn ich meine Hoffnung in andere gesetzt hatte, ist sie enttäuscht worden.
Die Gefühlswelt war überschattet von Angst vor Verletzungen, Selbstwertproblemen, Sorge und tiefer Trauer.

Wenn ich mich an die Zeit vor zwei Jahren erinnere, als ich um gefühlsmäßig Kontakt zum Vertrauen zu erhalten, zu meinem Young Living – Öl greifen musste, dann kommt Stolz hoch, dieses riesige Transformationsprojekt geschafft zu haben.
Denn ohne Vertrauen kann der Körper nicht in die Selbstregulation kommen und die Selbstheilungskräfte können nicht wirken.
Da hilft auch kein Predigen von Selbstverantwortung 😉

Doch es gab jemanden in mir, auf den ich mich verlassen konnte:
Meinen klaren Verstand, der mit seiner mathematischen Logik sich durch die verschiedensten Medizinmodelle und Heilmethoden gearbeitet hat, um herauszufinden, was Selbstverantwortung wirklich heißt und wie ich mit dem Körper so in Kontakt kommen kann, dass ich sie auch leben kann.
Er hat mich dabei unterstützt, das Studiennetzwerk für integrative Medizin und Heilung als Naturwissenschaft zu entwickeln.
Er war ein Navigator durch die verschiedenen Versuchungen von: “Vertraue mir, ich heile dich!”
Mein Verstand wusste:

  • Es gibt nichts zu heilen, außer meiner Wahrnehmung der Welt, auch wenn die alten Muster immer wieder meinen Blick verzehrten.
  • Es müssen nur die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt werden, auch wenn ich am Anfang nicht wusste, wie ich das für mich selbst hinbekommen soll. Für andere ging das immer so einfach.
  • In mir gibt es einen Zugang zu meiner Intuition, auch wenn ich ihn nicht wahrnehmen konnte.
  • In mir ist meine Seele, die sich verkörpern möchte, auch wenn ich keine Ahnung habe, welche Entscheidung jetzt die Richtige ist.
  • Ich bin der Wahrheit dann am nächsten, wenn ich sie aus verschiedenen Modellen und Blickwinkeln immer wieder erkennen kann, auch wenn verschiedene Worte für die Beschreibung verwendet werden.

Das Vertrauen in die äußere Welt

Kam durch die Menschen im Studiennetzwerk für integrative Medizin zu mir zurück.
Nicht, weil sie irgendetwas an mir herum therapiert haben, sondern weil sie mir immer wieder ihr Vertrauen geschenkt haben und mir zugehört haben.
Allen voran die Achtsamkeitsmentorin und Yogafee, Janina Witt, die sich in den letzten mehr als 2 Jahren in einer Geduld und einem Vertrauen fast wöchentlich auf mein Kopfkino, meine Experimente und Versuche eingelassen hat und für sich geprüft hat, was für sie passt und was nicht.
Dafür möchte ich Danke sagen.
Es sind Geschenke, die sich durch kein Geld der Welt bezahlen lassen.
Sie sind es, die gesunde Gemeinschaften entstehen lassen, die im Vertrauen zusammen stehen.
So fängt wirkliche “Herdenimmunität” an.
Es ist die gegenseitige Wertschätzung und die Begegnung auf einer Augenhöhe, die eine Beziehung auch durch Zeiten trägt, wenn wir den anderen nicht verstehen und nicht begreifen, wieso er seine Entscheidungen anders trifft, als wir es uns vorstellen.
Da wir in solchen Momenten offen und neugierig auf den anderen sind, kann unsere Beziehung an den Herausforderungen wachsen.
Dieses Geschenk möchte dir dein Mentor und wir als seine Unterstützer in der Studie zur Selbstheilung auch geben.
Es ist das Milieu, das notwendig ist, dass alte Traumata automatisch durch unser Zusammensein heilen.

Die tägliche Erinnerung an das Vertrauen

Als Erinnerung, alte Sorge-Muster täglich neu loszulassen, habe ich meine Katze Beli (von Believe = Vertrauen) genannt.
Immer, wenn ich sie sehe, bringt sie mich wieder in Kontakt mit dem Vertrauen, dem inneren Frieden und der Dankbarkeit und Freude in mir.

Was nutzt du, um dich immer wieder bewusst für das Vertrauen zu entscheiden?

Was hat der Impuls mit dir gemacht?

Wie fühlst du dich damit?

Teile es in den Kommentaren mit mir und anderen und bereichere unsere Welt und gestalte den Friedensprozess dadurch mit.

Du hast Fragen? Stelle sie, denn du bist hier bei ‘Frag dich gesund!’

Diese 3 Wege kannst du jeder Zeit nutzen:

  • den Kommentarblock (Wenn du Privat davor schreibst, dann sieht sie nur unser Team und du erhältst eine persönliche Antwort.)
  • die private Facebookgruppe ‘Frag dich gesund’. Hier kannst du beitreten.
  • die Telegramm-Gruppe ‘Integrative Medizin’. Hier kannst du beitreten.

2 Kommentare

  1. Karin

    Um mich bewusst immer wieder für das Vertrauen zu entscheiden, gehe ich nach draußen, raus in die Natur: Bäume, …. der Himmel über mir, Vögel, die ihre Kreise ziehen, ……Sonnenauf- oder -untergänge – ….dann fühle ich mich verbunden und geborgen und es fällt leicht, mich für das Vertrauen zu entscheiden.

    Antworten
  2. Margarete

    Hallo Dara

    Das ist wieder ein sehr schöner Beitrag von Dir😀
    Ich merke auch wie ich immer mehr wieder in mein Urvertrauen zurückkomme.
    Je mehr ich loslasse und nicht mehr versuche die Kontrolle über alles behalten zu wollen und je mehr ich meine Ängste lösen kann. Selbst meine Ängste vor der Zwangsimpfung lösen sich auf. Je mehr ich in Frieden mit mir und und allem was ist komme, desto einfacher und schöner wird alles.
    Vorgestern durfte ich zum ersten Mal eine ganz besondere Katze auf meinem Arm wiegen.
    Es war so ein schöner berührender Moment ,dass mir die Tränen kullerten, (wir hatten nie Haustiere und vor Hunden hatte ich vor allem Angst, die sich inzwischen gelöst hat, und ich bin so dankbar dass ich das geschafft habe, sonst hätte ich verpasst wie besonders und wunderbar sie sein können.
    Immer wenn ich völlig bei mir bin(z.B. wenn ich alleine auf meine Lieblingsmusik tanze, oder in der Natur beim Wandern alleine) , bin ich danach richtig gestärkt und im Vertrauen
    Lg und schönen, ruhigen 4. Advent allen

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Tag 19 – Gesundheits-Experte oder Begleiter zur Gesundheit

Nimm dir die Zeit, den 18. Tag zu verarbeiten, auch wenn du erst später gestartet bist.
Bewusstwerdung und Transformation braucht Zeit.
Je schneller du es willst, um so langsamer wird es gehen.