Das unterstützte Mentoring macht den Unterschied in der Lebensgestaltung der Gesundheitsversicherung

Es gibt viele Modelle, wie Menschen gesund werden können.
Doch viele scheitern daran, dass der Unterschied in der Augenhöhe, wie wir ihn aus der Beziehung zwischen Arzt und Patient oder Therapeut und Klient kennen, bestehen bleibt.

Aus der Ecke des Netzwerke gibt es das Phänomen andersherum.
Dort werden Geheimtipps über pflanzliche Antibiotika und Krebsheilmittel verbreitet.
Als wenn es Pflanzen geben würde, die gegen die Natur wirken oder es ein Heilmittel gibt, das alle menschlichen Probleme löst.

Das Leben zu meistern und nachhaltige Gesundheit gelingen zu lassen, ist ein Prozess und ein Weg für den gilt:
Gemeinsam geht’s besser!

Für die Klarheit des Wissens und die Erforschung der Wirkweise von Therapien und Produkten dafür steht das Studiennetzwerk für integrative Medizin. Im Gegensatz zur herkömmlichen Medizinforschung bauen wir die Welt des Wissens auf klaren mathematisch-logischen Annahmen und der Integration von verschiedenen Sichtweisen auf. Wenn sich eine Annahme als falsch heraus stellt, ist das für uns die Aufforderung dort weiter zu forschen und die Annahme zu korrigieren.

Um Wissen effektiv in Handlung umzusetzen und Learning by doing zu unterstützen, dazu dient das Konzept des Mentorings, das im Bereich der Jugendarbeit bereits gut erforscht ist.
In Tandems und kleinen Arbeitsgruppen wird dort das Leben gemeinsam gemeistert und verschiedene Blickwinkel bringen beide Seiten weiter: Mentor und Mentee.

Tag 21 eines lebenden Adventskalenders, den wir gemeinsam gestalten

Bist du mit dem Konzept des Mentorings bereits vertraut?

Mentor = Türöffner, Empfehler, Verbinder mit dem Wissen und der Erfahrung anderer im Studiennetzwerk
Mentee = verbunden mit seinem Wissen, seiner Erfahrung und seiner Weisheit
Die Integration beider Sichtweisen und der Austausch zwischen beiden schafft die Alchemie.

Ich habe es ein paar Jahre im Mentor.Ring Hamburg und in der Ausbildungsbrücke Hamburg praktisch kennen gelernt.
Hier findest du Praxishilfen vom Mentor.Ring Hamburg, wenn du dich dort näher mit beschäftigen möchtest.

Dabei ist mir aufgefallen,

  • dass es besser wäre, wenn wir erst mal mit den Erwachsenen anfangen, so dass die Kinder es nicht so schwer haben, sich gegen das Mindset der Erwachsenen vorzuarbeiten.
  • wie schwierig es ist, nur auf der mentalen Ebene Erfolge zu erzielen, ohne die Ursachen auf der körperlichen Ebene ausgleichen zu können.
  • das neue Konzepte sich schwer in alte gewachsene Strukturen integrieren lassen.

Genau an diesen Punkten ist das Mentoring des Studiennetzwerks anders

  • Wir fangen bei uns selbst an und nutzen unser Miteinander, um selbst zu wachsen.
    Wenn wir über die Probleme im Miteinander und in der Umsetzung reden, dann erkennen wir plötzlich neue Wege. 
  • Wir unterstützen unseren Körper, so dass er mit uns an einem Strang zieht.
  • Wir bauen neue zukunftsfähige Strukturen auf. 

Am konkreten Beispiel erklärt:

Erkenntnisse aus Mentoring-Studien

(gesammelt aus dem heutigen Telemachos Fachbrief über Patenschaften und Mentoring (Nr. 24/ 12/2020)

‘Sie haben einen Weg, sie hören zu, wobei dir als Kind sonst jeder nur seine Perspektive entgegen schreit, aber sie setzen sich tatsächlich hin, sie hören dir und deiner Perspektive einfach zu und sie entmutigen dich nicht, nur weil du ein Kind bist oder weil du nicht weißt, worüber du sprichst… Sie machen dich nicht klein, das ist wohl die beste Beschreibung. Sie behandeln dich einfach wie jeden anderen normalen Menschen. Sie stellen das Für und Wider vor, und sie drängen dich buchstäblich dazu, aber du triffst die Entscheidung selbst, sie werden dir alle Informationen geben, die du brauchst, um diese Entscheidung zu treffen, und dich dann ermutigen, diese Entscheidung zu treffen… und sie werden nicht aufhören, bis du diese Entscheidung getroffen hast.’ (Rachel)

 

„Die Bedeutung der Bezugspersonen außerhalb der Familie ist mir erst im Laufe der Jahre aufgegangen.“ (Remo Largo)

„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“: (chinesische Sprichwort)

  • Beim Mentoring geht es um ein Da-sein und Offen-sein, anstatt um ein gezieltes Intervenieren.
  • Mit Mentor gibt es ein größeres Gefühl der Wirksamkeit in Bezug auf die Zukunft.
  • Mit Mentor fühlt sich das Leben besser unterstützt an.
  • Mentoring ist wirksamer, je länger sich die Tandempartner kennen, aber nur dann wenn es einen häufigen Kontakt gibt.
    (Er also nicht der üblichen Tendenz folgt, dass es mit der Zeit weniger Treffen werden.)
  • Der Wert des Mentors liegt darin, dass er ‘außerhalb’ des täglichen Lebens steht. Mit ihm können wir auf eine Art und Weise sprechen, wie es mit anderen in der eigenen Welt nicht möglich ist.
  • Der Mentor kann als ‘soziales Ventil’ fungieren, indem er ein Ohr anbietet und nicht wertend zuhört, was es dem Mentee ermöglicht, sich voll und ganz auszudrücken.
  • Gesunde enge Beziehungen sind der Schlüssel zu Wohlbefinden, Bewältigung und Gedeihen im Laufe des Lebens.
  • Mentoren sollten entspannt sein, ähnliche Interessen haben, kompatible Persönlichkeiten und nicht wertend sein.
  • Einfühlungsvermögen zeigen, ehrlich und authentisch sein, das ist ebenfalls wichtig.
  • Der Mentor unterstützt die Handlungsfähigkeit und Autonomie der Mentees und ermutigt diesen, selbst Entscheidungen zu treffen.

Erfahre selbst, was Mentoring für dich möglich macht!

Sprich deinen Mentor des Studiennetzwerks an und geh mit ihm gemeinsam durch die Tage des Adventskalenders auf FragDichGesund.de!
Du glaubst, dass du eine Lektion begriffen und integriert hast?
Dann lade jemanden von deinen Freunden ein, mit dir durch die Tage zu gehen.
Dabei zeigt sich, ob du es wirklich in der Tiefe begriffen hast.
Je mehr Menschen du durch den Adventskalender begleitet hast, um so stabiler und integrierter wird das Wissen in deinem Unbewussten.

Voraussetzung: Du stellst Fragen, wenn dir etwas merkwürdig, unlogisch oder nicht umsetzbar erscheint. Denn genau dort liegt die Tür zu einer tieferen Erfahrung.

Was hat der Impuls mit dir gemacht?

Wie fühlst du dich damit?

Teile es in den Kommentaren mit mir und anderen und bereichere unsere Welt und gestalte den Friedensprozess dadurch mit.

Du hast Fragen? Stelle sie, denn du bist hier bei ‘Frag dich gesund!’

Diese 3 Wege kannst du jeder Zeit nutzen:

  • den Kommentarblock (Wenn du Privat davor schreibst, dann sieht sie nur unser Team und du erhältst eine persönliche Antwort.)
  • die private Facebookgruppe ‘Frag dich gesund’. Hier kannst du beitreten.
  • die Telegramm-Gruppe ‘Integrative Medizin’. Hier kannst du beitreten.

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